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Hintergrundbild Epoche

Wettlauf ins All


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Edwin Aldrin auf dem Mond, 1969
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Der erste Space Shuttle, die Columbia, beim Start 1981

Wettlauf ins All

Nicht nur politisch konkurrierten die Sowjetunion und die USA miteinander, auch beim "Wettlauf ins All" versuchte man, sich gegenseitig zu übertrumpfen. In den sechziger Jahren holten die Amerikaner erheblich auf. Zuvor hatten die Sowjets mit der Hündin Laika nicht nur das erste Lebewesen ins All geschickt, sondern auch den ersten Menschen (Jurij Gagarin 1961). Auch die erste Frau im All war eine Russin (Walentina Tereschkowa 1963). Den ersten Weltraumspaziergang unternahm Alexej Leonow 1965.

Landung auf dem Mond

Dann aber gelang den Amerikanern mit der Landung auf dem Mond 1969 ein spektakulärer Erfolg. Die Ankündigung Präsident Kennedys von 1961, dass die Amerikaner im nächsten Jahrzehnt zum Mond fliegen werden, war wahr geworden. 1972 erfolgte die letzte Mondlandung.

Raumstationen

In den nächsten Jahren widmete man sich vor allem der Entwicklung von Raumstationen. Die erste Raumstation im All war 1971 die Saljut der Sowjetunion, die USA zogen 1973 mit der Skylab nach. 1986 startete die Raumstation Mir, die dann 15 Jahre lang in Betrieb war. Sie wurde der größte Erfolg der sowjetischen Raumfahrt.

Raumfähren

1981 startete die erste Raumfähre ins All: die amerikanische Space Shuttle. Diese Transportfahrzeuge können wieder verwendet werden. Das Space-Shuttle-Programm erhielt einen herben Rückschlag, als 1986 die "Challenger" kurz nach dem Start explodierte und alle sieben Astronauten starben.

Hier hörst du die Ankündigung von Präsident Kennedy von 1961, dass die Amerikaner im nächsten Jahrzehnt auf dem Mond landen würden Er sagt: "Ich glaube, dass dieses Land sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zur Erde zurückzubringen." 



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