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Montag, 16. September 2019
• Weimarer Republik
10.11.2018-28.4.2019,  
Stadtmuseum Kassel
1918 Zwischen Niederlage und Neubeginn
Im Herbst 2018 jähren sich zum hundertsten Mal das Ende des Ersten Weltkriegs und der Beginn der Weimarer Republik. Welche Folgen hatte der Krieg für die Stadt Kassel, für das Umland und die Gesellschaft, welche Veränderungen brachte die Weimarer Republik? Diese Fragen stehen im Zentrum des gemeinsamen Ausstellungsprojekts der Museumslandschaft Hessen Kassel und des Stadtmuseums Kassel. In Kassel wirkten ab 1918 zwei bekannte Persönlichkeiten: Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg leitete von Kassel-Wilhelmshöhe aus die Demobilisierung der deutschen Truppen und der SPD-Politiker Philipp Scheidemann übte von 1919 bis 1925 das Amt des Oberbürgermeisters in seiner Heimatstadt aus. Scheidemann hatte am 9. November 1918 vom Berliner Reichstagsgebäude das Ende der Monarchie und die Deutsche Republik ausgerufen.
Ausgehend vom Ende des Ersten Weltkriegs widmet sich die Ausstellung neben der unmittelbaren Nachkriegszeit vor allem den zukunftsweisenden kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Weimarer Republik. Der Alltag der Menschen in dieser turbulenten Zeit war geprägt von gegensätzlichen Erfahrungen und Empfindungen. So konnte die Aufbruchsstimmung nach Gründung der ersten deutschen Demokratie nicht über die materiellen Notzeiten hinwegtäuschen: Den neuen politischen und kulturellen Freiheiten standen Lebensmittelknappheit, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit gegenüber. Dementsprechend sind beispielsweise »Demokratische Wahlen«, »Siedlungsbau« oder »Lebensmittelversorgung«, aber auch »Unterhaltung«, »Sport« und »Erinnerungskultur« Themen der Ausstellung.
Datum :
10.11.2018 - 28.04.2019
Uhrzeit :
10.11.2018-28.4.2019
Ort :
Stadtmuseum Kassel
Link :
September 2019
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