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Hintergrundbild Epoche

Spielzeug


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Puppenherstellung im Dezember 1930.
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Beliebtes Brettspiel schon 1914: Mensch ärgere dich nicht
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Zinnsoldaten, ein beliebtes Spielzeug für Jungen aus wohlhabendem Haus

Auch wenn die Kinder nicht viel Spielzeug besaßen - es sei denn sie kamen aus reichem Hause - eine Puppe hatten die meisten Mädchen, ein Spielzeugauto die Jungen. Zu Weihnachten gab es oft auch etwas, was der Vater oder Großvater selbst aus Holz gebaut hatte. Das konnte ein Puppenhaus, ein Kaufladen oder ein Bauernhof sein. Neue Kleidung für die Puppe wurde von den Müttern und Großmüttern heimlich gestrickt oder genäht.

Arm oder reich?

Kinder mit wohlhabenderen Eltern hatten vielleicht ein Schaukelpferd oder Blechspielzeug. Modelldampfmaschinen gab es genauso wie Tretautos. Und natürlich Spielzeugsoldaten. Reichere Kinder hatten Zinnsoldaten, weniger reiche welche aus Pappmaché. Es gab auch Baukästen wie die Anker-Steinbaukästen. Bauklötze aus Holz wurden auch selber angefertigt.

Brettspiele

Es gab auch schon Brettspiele. "Mensch ärgere dich nicht" zum Beispiel wurde seit 1914 in Serie produziert. Halma und Mühle wurden ebenfalls gespielt, genauso wie Schach. Monopoly kam aber erst 1936 auf den deutschen Markt. Scrabble wurde 1931 erfunden, aber erst 1948 populär.

Hier siehst du Kinder mit ihrem Spielzeug. Die Aufnahmen stammen aus den 1920er Jahren. Welches Spielzeug kannst du erkennen?

Mit freundlicher Genehmigung vom Haus des Dokumentarfilms Stuttgart


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