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Hintergrundbild Epoche

USPD – Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands


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1917 hatte sich die SPD gespalten. Der linke Flügel gab nicht seine Zustimmung zu den Kriegskrediten für den Ersten Weltkrieg und war für die Errichtung einer Räterepublik. Dieser Flügel spaltete sich ab und nannte sich USPD: Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands.

Spartakus in der USPD
Innerhalb der USPD blieb die Spartakusgruppe bzw. der Spartakusbund um Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg als eigene Gruppe am linken Flügel der USPD bestehen, bis sie Anfang 1919 die KPD gründete.

Von Wahlerfolgen zu Wahlniederlagen
Bei der ersten Reichstagswahl im Juni 1920 konnte die USPD erhebliche Stimmen verbuchen. Bei allen weiteren Wahlen ab 1924 war sie nur noch eine Splitterpartei, die jeweils weniger als 1 Prozent der Wähler für sich gewinnen konnte. 1931 wurde die Partei aufgelöst.

Die übrige SPD wurde bis 1919 auch MSPD (Mehrheitssozialdemokratische Partei Deutschlands) genannt.


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