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Was ist denn da unscharf?


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Werner Heisenberg 1933
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Erwin Schrödinger 1933

Die Grundlagen der Quantenmechanik wurden in den Jahren 1925 bis 1935 von mehreren Wissenschaftlern erarbeitet. Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie. Es geht dabei um die kleinsten Teilchen wie Atome und ihre Eigenschaften. Die wichtigsten Forscher auf dem Gebiet waren Werner Heisenberg, Niels Bohr, Erwin Schrödinger und Max Born. Die Quantenmechanik ist eine der Säulen der modernen Physik.

Die Quantenwelt

Die Welt der Quanten verhält sich anders als das, was uns aus der alltäglichen Erfahrung vertraut ist. Bei der Untersuchung von Licht zeigt sich zum Beispiel, dass es sich sowohl wie Teilchen verhält als auch wie Wellen. Es hängt von der Art des durchgeführten Experiments ab, welche Eigenschaften man messen kann. Quanten verhalten sich manchmal wie Teilchen und manchmal wie Wellen. Ein Quant ist zum Beispiel ein Photon (ein Teilchen eines Lichtstroms) oder ein Magneton (ein Teilchen der magnetischen Energie).

Matrizenmechanik und Schrödingergleichung

Heisenberg, Bohr, Schrödinger und einige andere Physiker versuchten, die Welt der kleinsten Teilchen zu verstehen. Weil man diese aber nicht sehen kann, muss man Experimente durchführen, um sich ihr zu nähern. Dabei kamen manchmal auch ganz unterschiedliche Ansätze heraus, etwa bei der "Matrizenmechanik" (von Heisenberg, Born und Pascual Jordan) und bei der "Wellenmechanik" von Schröder, die auch Schrödingergleichung genannt wird.

Die Heisenbergsche Unschärferelation

Eine der grundlegenden Aussagen der Quantenmechanik traf Werner Heisenberg im Jahr 1927. Diese so genannte Heisenbergsche Unschärferelation besagt, dass zwei bestimmte Messgrößen eines Teilchens nicht gleichzeitig genau bestimmt werden können. Für die Begründung der Quantenmechanik erhielt Heisenberg 1932 den Nobelpreis für Physik.



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