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Kalter Hund
Kalter Hund

Der "Kalte Hund" wurde zwar schon in den zwanziger Jahren erfunden, erlebte seine höchste Beliebtheit dann aber ab den sechziger Jahren. Es ist ein Kuchen, der nicht gebacken werden muss, sondern der nur abkühlt - darum auch sein Name. Genannt wird er auch Speckkuchen, Kalte Schnauze, Kekstorte oder Kellerkuchen, weil er zum Abkühlen früher in den Keller getragen wurde.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Du brauchst:
  • 300 g Kokosfett (Palmin, im Block)
  • 125 g Puderzucker
  • 50 g Kakaopulver (echtes Kakaopulver, kein Instant-Getränkepulver!)
  • 3 Eier
  • 1 1/2 Pakete Butterkekse
Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Fett schmelzen

Bringe das Kokosfett zum Schmelzen, bis es ganz flüssig ist.

Dann lass es wieder so weit abkühlen, dass es noch flüssig ist, aber nicht mehr ganz so heiß.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Übrige Zutaten verrühren

In der Zwischenzeit rührst du die Eier schaumig. Gib dann den Puderzucker und den Kakao dazu und rühre weiter.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Fett zur Eiermasse geben

Gib dann zunächst 2 Esslöffel von dem flüssigen Fett zur Eiermasse und rühre es gut unter. Gib nach und nach das ganze Fett dazu und rühre es unter.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Schichten

Lege die Backform am besten mit Frischhaltefolie aus oder benutze eine Backform aus Silikon.

Schichte nun abwechselnd die Kakaomasse und die Kekse in die Form. Schließe mit Kakao ab.

Stelle die Form für mindestens zwei Stunden in den Kühlschrank.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Nach dem Abkühlen stürzen

Stürze den Kalten Hund vorsichtig auf eine Kuchenplatte. Schneide den Kuchen in Scheiben.

Kalter Hund
© Kirsten Wagner
Schmausen!

Der Kalte Hund ist bei Kindergeburtstagen sehr beliebt!

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Gefördert in den Jahren 2011 bis 2013 von: