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Hintergrundbild Epoche

Erziehung ohne Grenzen


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Auch die Kinder der Kommune 1 wurden antiautoritär erzogen.

Mit der Studentenbewegung ging ein Umbruch in der Gesellschaft einher. Die jungen Leute wollten die starren Formen überwinden. Das galt auch für die Erziehung ihrer Kinder. Ende der 60er und Anfang der 70er Jahre entstanden neue Konzepte einer antiautoritären Erziehung.

Freiraum fürs Kind

Ihr Ziel war es, dem Kind einen möglichst großen Freiraum zu gewähren. Die Übermacht der Eltern, Erzieher oder Lehrer sollte aufgehoben werden. Während die Erziehung der vorherigen Generationen vor allem auf Gehorsam gegenüber Vater und Mutter beruhte, sollten die Kinder nun freier und selbstbestimmt Entscheidungen treffen dürfen.

Kinderladen

Damit einher ging die Gründung von sogenannten Kinderläden. Sie stellten eine Alternative dar für die jungen Eltern, die ihr Kind nicht in einen herkömmlichen Kindergarten geben wollten. Die Kinderläden entstanden ab 1967, vor allem in Berlin.


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